Freitag, 11. November 2011

DOPPLER Gruppe ist mit Autogas an drei Tankstellen gestartet

Ziel ist eine flächendeckende Versorgung mit alternativen Treibstoffen

DOPPLER Mineralöle, der größte private Tankstellenbetreiber Österreichs, hat ab Oktober eine Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Liquid Gas Energy AG gestartet und bietet den alternativen Treibstoff Autogas (LPG) vorerst an drei BPTankstellen,u. a. in Oberösterreich, an:

• Wels, Eferdingerstraße (ab Dienstag, dem 18.10.2011)
• Griffen (ab Samstag, dem 08.10.2011)
• Leopoldsdorf bei Wien (ab Freitag, dem 21.10.2011)

„Wir erwarten uns, im ersten Jahr an allen Stationen 200.000 bis 300.000 Liter dieses zukunftsweisenden Treibstoffes abzusetzen“, beschreibt der Geschäftsführer der DOPPLER Gruppe, Dr. Bernd Zierhut, die Zielsetzung des Unternehmens. Der Kraftstoff LPG (Liquified Petroleum Gas) trägt den Erfordernissen an einen verantwortungsbewussten Umgang mit der Natur bei gleichzeitiger Schonung des Budgets der Autofahrer Rechnung. Autogas stellt daher eine echte Alternative zu Benzin oder Diesel dar.

„Unser Ziel ist es, den Autofahrern alle alternativen Treibstoffe anzubieten. Durch die Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Liquid Gas schließen wir eine Lücke und ermöglichen unseren Kunden nun auch den Erwerb von Autogas. Gerade in Wels ist es
somit erstmals möglich, neben Erdgas auch Autogas zu tanken“, erläutert Zierhut. Da sich entsprechende Märkte mit Autogas-Fahrzeugen in Deutschland, der Tschechischen Republik und Polen bereits entwickelt haben, erwartet die DOPPLER Gruppe eine entsprechende Nachfrage vor allem auf Transitrouten. In Deutschland wurden 2010 8.1541 Fahrzeuge zugelassen, der Gesamtbestand an Fahrzeugen beträgt derzeit 418.6592. Mit den in Kürze eröffnenden Standorten werden die wichtigen Hauptschlagadern des Transitverkehrs A25/A8 (Wels), A2 (Griffen) und S1 (Leopoldsdorf bei Wien) mit diesem innovativen Hightech-Kraftstoff versorgt. Bei entsprechendem Erfolg wird die Zusammenarbeit mit Liquid Gas weiter ausgebaut, um
zusätzliche neuralgische Transitrouten zu besetzen. Mögliche Standorte wären entlang der Knotenpunkte Salzburg (A1/A10) beziehungsweise Linz Nord am Ende der A7 (Quelle: Doppler).